Vorsicht, dieses Bild prägt sich ein. Jemand bemerkte eine erstaunliche Ähnlichkeit zwischen Wladimir Putin und der Mona Lisa und stellte beide nebeneinander. Zugegeben, die Beobachtung hat etwas: Nase, Lippen, Augen und sogar die Stirnpartie wirken ähnlich.
Hat man diese Parallele einmal erkannt, wird sie schwer zu übersehen. Beide Gesichter tragen zudem dieses rätselhafte Halb-Lächeln, das seit jeher fasziniert. Der Vergleich ist ein gutes Beispiel dafür, wie unser Gehirn Muster findet – selbst dort, wo sie wahrscheinlich Zufall sind. Das Netz liebt solche Aha-Momente, weil sie Klassiker in einem neuen Licht zeigen. Auch wenn die Übereinstimmung spielerisch gemeint ist, lädt sie dazu ein, bekannte Motive mit frischem Blick zu betrachten.